Publikationen

 

Migrationsbericht 2014

Der Migrationsbericht 2014 gibt einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsfelder des Staatssekretariats für Migration und informiert über die aktuellen Themenbereiche.

«Migrationsbericht»
 

Informationsbroschüre des SEM für Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene

Anerkannte Flüchtlinge, vorläufig aufgenommene Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene erhalten künftig gemeinsam mit dem Asylentscheid eine Broschüre zu Ihren Rechten und Pflichten während ihres Aufenthaltes in der Schweiz (in Deutsch, Französisch oder Italienisch) zugestellt. Diese ersetzt das bisherige Merkblatt.

Die Broschüre informiert knapp und in möglichst einfacher Sprache zu den Themen Status, Rechtsgrundlage, Ausländerausweis, Wohnort, Kantonswechsel, Reisen ins Ausland, Familiennachzug, Integration, Integrationsförderung, Schule, Arbeit, Weiterbildung, Gesundheit, Sozialversicherungen, Sonderabgabe und Sozialhilfe.

Informationsbroschüre des SEM für Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene

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Jahresbericht 2013: Integrationsförderung des Bundes

Der vom Bundesamt für Migration BFM veröffentlichte Jahresbericht "Integrationsförderung des Bundes und ihre Auswirkungen in den Kantonen" zeigt die vom Bund mitfinanzierten Aktivitäten auf, um Migrantinnen und Migranten besser zu integrieren.

«Jahresbericht Integrationsförderung des Bundes»
 

Ausländer- und Asylstatistik 2013

«Ausländer- und Asylstatistik»
 

Schlussbericht der Strategiegruppe "Integrierte Grenzverwaltungsstrategie"

Am 1. Juni 2012 hat der Bundesrat die Strategie der "Integrierten Grenzverwaltung" verabschiedet, welche Bund und Kantone gemeinsam erarbeitet haben. Die Strategie bildet das Dach über allen Aktivitäten von Bund und Kantonen zur Bekämpfung der illegalen Migration, des gewerbsmässigen Menschenschmuggels und der grenzüberschreitenden Kriminalität. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass legale Einreisen möglichst reibungslos erfolgen.

Schlussbericht der Strategiegruppe «Integrierte Grenzverwaltung»
 

Aussengrenzenfonds

Der europäische Aussengrenzenfonds ist eines von vier finanziellen Instrumenten des Generellen Programms "Solidarität und Steuerung der Migrationsströme". Ziel des Programms ist, die Zuständigkeiten, die sich aus der Einführung der integrierten Verwaltung der EU-Grenzen sowie aus der Umsetzung einer gemeinsamen Asyl- und Einwanderungspolitik ergeben, gerecht auf die Mitgliedstaaten zu verteilen.

«Aussengrenzenfonds»
 

Willkommen in der Schweiz
Informationsbroschüre für neu Zuziehende

Die Publikation "Willkommen in der Schweiz – Informationen für neu Zuziehende" hat zum Ziel, neu zuziehende Personen zu begrüssen und Grundinformation zum Leben in der Schweiz zu vermitteln. Ausländerinnen und Ausländer, die in die Schweiz kommen, lassen mit der Migration oft wesentliche Orientierungspunkte ihres bisherigen Lebens im Herkunftsland zurück und treten in eine für sie oftmals unbekannte Gesellschaft ein.
Es handelt es sich um ein Begrüssungsinstrument, welches gesamtschweizerisch geltende Grundwerte, Rechte und Pflichten, integrationsrelevante Botschaften gemäss Gesetzgebung sowie praktische Informationen zu Lebens- und Arbeitsbedingungen in den verschiedenen zentralen Lebensbereichen vermittelt. Die Publikation liegt in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Albanisch, Arabisch, Englisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Tamilisch und Türkisch vor.

«Willkommen in der Schweiz»

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Personenfreizügigkeit Schweiz – EU
Weiterführung des Abkommens nach 2009 und Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien

Das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU ist seit 2002 in Kraft. Nach über sechs Jahren Erfahrung kann die Schweiz nun entscheiden, ob sie die Personenfreizügigkeit nach 2009 weiterführen und – mit entsprechenden Übergangsfristen – auf die beiden jüngsten EU-Staaten, Bulgarien und Rumänien, ausdehnen will. Mit diesem Entscheid beschliesst die Schweiz auch über die Fortsetzung der Bilateralen I insgesamt. 

«Personenfreizügigkeit Schweiz – EU»
 

Schweiz – EU
Die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens auf die neuen EU-Länder und die Verschärfung der flankierenden Massnahmen gegen Lohndumping.

«Schweiz – EU»
 

Schweizerinnen und Schweizer in der EU
Was ändert sich mit dem bilateralen Abkommen zur Personenfreizügigkeit?

Die Broschüre soll Ihnen helfen, sich einen ersten Überblick über die rechtliche Situation zu verschaffen.

«Schweizerinnen und Schweizer in der EU»
 

EU-Bürgerinnen und -Bürger in der Schweiz
Was ändert sich mit dem bilateralen Abkommen zur Personenfreizügigkeit?

Die Broschüre soll Ihnen helfen, sich einen ersten Überblick über die rechtliche Situation zu verschaffen.

«EU-Bürger in der Schweiz»
 

EURES: Aufenthalt in der Schweiz

  • Land
  • Geschichte
  • politisches System
  • Leute
  • Aufenthalt
  • Rechte
  • Bewilligungen

«EURES: Aufenthalt in der Schweiz»
 

EURES: Alltag in der Schweiz

  • Leben in der Schweiz
  • Was Sie nicht vergessen dürfen, wenn Sie in der Schweiz angekommen sind
  • Wichtige Adressen

«EURES: Alltag in der Schweiz»
 

EURES: Arbeiten in der Schweiz

  • Wirtschaft
  • Stellensuche in der Schweiz
  • Arbeitsbedingungen

«EURES: Arbeiten in der Schweiz»
 

EURES: Das Sozialsystem in der Schweiz

  • Sozialversicherungssystem
  • Krankenversicherung
  • Sozialhilfe

«EURES: Das Sozialsystem in der Schweiz»
 

"Zwangsheiraten" in der Schweiz: Ursachen, Formen, Ausmass

Die Studie beschreibt Ursachen, Formen und Ausmass von "Zwangsheiraten" in der Schweiz und eruiert das Profil der Opfer. Weiter legt sie dar, welche Massnahmen in den Bereichen Prävention, Betreuung und Schutz bereits bestehen respektive welche weiterführenden Massnahmen ins Auge zu fassen wären. Gestützt darauf wird ein Programm mit gezielten Massnahmen umgesetzt, welche auf eine behutsame und effektive Weise betroffene Personen vor Ort unterstützen und schützen (Sensibilisierung, Anlaufstellen und Beratung, Schutz).

Studie «Zwangsheiraten in der Schweiz: Ursachen, Formen, Ausmass»
 

Studie zur Einbürgerung und Integration in der Schweiz
Eine arbeitsmarktbezogene Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE)

Die Studie setzt sich zum Ziel, durch die Auswertung der aktuellen Version der SAKE neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Einbürgerung und Integration in der Schweiz zu gewinnen. Es wird aufgezeigt, wie die drei Gruppen Eingebürgerte, Ausländer und Schweizer am Arbeitsmarkt positioniert sind, das heisst, wie sie in das Erwerbsleben integriert sind.

Publikation «Studie zur Einbürgerung und Integration»
 

Die Arbeit der ILR

Die Interdepartementale Leitungsgruppe Rückkehrhilfe (ILR) ist das Organ des Bundes, welches über die Durchführung von Rückkehrhilfe-Länderprogrammen, Strukturhilfeprojekten sowie über Projekte zur Prävention irregulärer Migration entscheidet und diese mit anderen migrations- und aussenpolitischen Massnahmen koordiniert. Sie wird vom Bundesamt für Migration (BFM) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) geführt und leistet einen Beitrag zur departementsübergreifenden und internationalen Zusammenarbeit im Migrationskontext. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Arbeit der ILR und ist in drei Sprachversionen (d, f, e) erhältlich.

«Die Arbeit der ILR»
 

Studie: Die Bevölkerung von Bosnien und Herzegowina in der Schweiz

diasporastudie-bosnien-d
 

Studie: Die marokkanische, die tunesische und die algerische Bevölkerung in der Schweiz

Studie «Die marokkanische, die tunesische und die algerische Bevölkerung in der Schweiz»
 

Studie: Die kosovarische Bevölkerung in der Schweiz

Studie «Die kosovarische Bevölkerung in der Schweiz»
 

Studie: Die portugiesische Bevölkerung in der Schweiz

Studie «Die portugiesische Bevölkerung in der Schweiz»
 

Studie: Die somalische und die eritreische Diaspora in der Schweiz

Studie «Die somalische und die eritreische Diaspora in der Schweiz»
 

Studie: Diaspora und Migrantengemeinschaften aus der Türkei in der Schweiz

Studie «Diaspora und Migrantengemeinschaften aus der Türkei in der Schweiz»
 

Studie: Die srilankische Diaspora in der Schweiz

Die srilankische Diaspora stellt eine der grössten Migrantengruppen in der Schweiz dar. Die Studie gibt eine aktuelle Übersicht über die Eckdaten der Geschichte Srilankas und der Migration sowie über die wirtschaftliche und soziale Situation und Integration der Srilanker in der Schweiz.

Studie «Die srilankische Diaspora in der Schweiz»
 

Multimedia-Lernspiel Urbania und Dokumentenreihe zur Thematik Migration – Fremdsein – Zusammenleben – Vorurteile
Zielgruppe: Unterrichtsmaterial für Mittelstufe/Sekundarstufe I

Im Lernspiel Urbania können Kinder und Jugendliche auf eine spielerische Weise erfahren, wie und wann sich Vorurteile bilden.

Zur Vertiefung der Thematik steht Ihnen hier zusätzlich eine vielseitige Dokumentenreihe zur Verfügung:

Multimedia-Lernspiel «Urbania»
 

Vielfalt gestalten

Der Film porträtiert vier schweizerische Institutionen aus Verwaltung und Zivilgesellschaft, welche die vielfältigen Fähigkeiten von Migrantinnen und Migranten als Chance und Potential begreifen.

Publikation «Vielfalt gestalten»
 

Prominente Flüchtlinge im Schweizer Exil
400 Seiten. Mit einer Einleitung von Professor Peter von Matt.

Schwerpunkt ist die Untersuchung des gegenseitigen Verhältnisses zwischen den damaligen Behörden und bekannten Schutzsuchenden auf der Grundlage der Flüchtlingsdossiers des BFF, eines bislang kaum erforschten Quellenmaterials.

«Prominente Flüchtlinge in der Schweiz»
 

Broschüre Sozialversicherungen:
Aufenthalt in der Schweiz und Ausreise
Informationen für ausländische Staatsangehörige

Die Broschüre erklärt die Grundzüge der schweizerischen Sozialversicherungen in der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV, 1. Säule) und in der beruflichen Vorsorge (2. Säule). Sie gibt praktische Anleitungen zur Vorbereitung einer definitiven Ausreise aus der Schweiz.

«Sozialversicherungen»

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terra cognita
Schweizer Zeitschrift zu Integration und Migration. Herausgeberin: Eidgenössische Ausländerkommission (EKA).

Zeitschrift «Terra Cognita»
 

Werkstatt Migration
Interaktive Ausstellungsmodule zu den Themen "Vorurteile / Assoziationen", "Die Schweiz als Ein- und Auswanderungsland", "Personenfreizügigkeit EU", "Schutz vor Verfolgung" und "Integration".

Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene ab 15 Jahren / 9. Schuljahr und Sekundarstufe II.

Werkstatt Migration
 

Migration: Was Menschen bewegt
Vier informative Stellwände und interaktive Multimediatools zu den Themen: Wohlstand, Solidarität, Integration, Sicherheit.

oder als DVD:
Ein multimedialer Einblick in die verschiedenen Bereiche der Migration mit Kurzfilmen, Lernspielen, Quiz und Lesetexten.

Zur Vertiefung der Thematik steht Ihnen hier zusätzlich eine vielseitige Dokumentenreihe zur Verfügung:

Stellwände Migration